Telefonsex in der Kulturhalle

In dem frivolen Schwank hat Opa Groß alle Hände voll zu tun, um seinen Sohn Gustav zu helfen, der 5000 Euro beim Pokern in einer Nachtbar verloren hat.

Davon darf Gustavs schlagkräftige Ehefrau Frieda natürlich nichts wissen. Die Situation spitzt sich zu, als der Kampfsportler Ingo und die Bardame Coco auftauchen.

Da hat Opa Groß eine Idee: Mit Telefonsex müsste man doch relativ schnell die 5000 Euro auftreiben können. Dass dies für Opa und Gustav nicht so einfach ist, wie anfangs gedacht, wird schnell deutlich. Denn Ehefrau Frieda und Tochter Alexandra dürfen von dem Telefonsex nichts wissen.
________________________________________________________________________________-

Telefonsex

Gestern Abend drei Stunden mit Melanie telefoniert. Sie meint, ich soll jetzt erst mal auf die Gästecouch ziehen. Damit er begreift, dass ich es wirklich ernst meine. Aber sorry, ich bin doch nicht bescheuert. Soll der doch woanders pennen! Dann kann er zum Einschlafen auch endlich in Ruhe seine geliebte Telefonsex-Werbung im Fernsehen gucken und muss nicht immer hektisch umschalten, wenn ich rein komme! Naja. Jedenfalls hab’ ich ihm sein Bettzeug und sein stinkendes Schlaf-T-Shirt jetzt rüber ins Computerzimmer gepackt (mit spitzen Fingern!). Da hockt der Kerl doch eh die halbe Nacht, dann kann er auch gleich ganz da bleiben. Mir wird er im Bett jedenfalls bestimmt nicht fehlen. Hihi.Mehr über Telefonsex im Blog